Berblingers Regisseur – ein Profiflieger

Ein Höhepunkt des Ulmer Berblinger Jahres 2020 ist das dem „Schneider von Ulm“ gewidmete Musical. Als das Stück auf den Spielplan des Roxy Ulm kam, war uns schnell klar, dass ein adäquater Spielleiter ein Schlüssel zum Erfolg unseres speziellen Flugversuches ist. Wir sind deshalb froh, mit Thomas Dietrich einen Regisseur an Bord zu haben, der viel Erfahrung und Herzblut für „Ich bin ein Berblinger“ mitbringt.

Seit der Kindheit die Bühne auf dem Spielplan

In Hannover geboren stand der kleine Thomas schon im zarten Alter von 11 Jahre auf der Bühne der Niedersächsischen Staatsoper. Danach trat er gleich mit unterschiedlichen Theatergruppen auf und wirkte gleichzeitig in sechs Chören mit. Auch seine Ausbildung absolvierte Thomas Dietrich auf multiplen Wegen. Deutscher Literaturwissenschaft, Philosophie und Pädagogik schloss er mit Staatsexamen und Magister Artium ab. Danach ging er nach einem ersten Engagement an der Staatsoper Hannover ans Ulmer Theater. Dort half er als Regieassistent, Darsteller, Disponent und Spielleiter, die Stücke auf die Bühne zu bringen.

Regie Thomas Dietrich
Thomas Dietrich Regisseur „Ich bin ein Berblinger“

Regisseur und viel mehr

Vielfältig ging es weiter. Seit 1991 ist er freiberuflicher Regisseur. Er ist außerdem als Produktionsleiter, Stagemanager sowie als Dozent an Schauspiel-und Musicalschulen und als Zeitungskritiker tätig. Last but not least war da auch noch die dreijährige Intendanz am ersten Theater Neu-Ulm. Seine Tätigkeit brachten ihm zahlreiche Engagements auf Europas Bühnen ein, auch als Darsteller. Über 70 mal war er bereits Regisseur für Theater, Oper, Operette und Musical.

Jemand, der weiß wie Musical geht

„Ich bin ein Berblinger“ hat einen Regisseur, der weiß, was die Umsetzung eines Musicals benötigt. Die Liste ist lang, bei der Thomas Dietrich Regie hatte. Unter anderem waren dabei Inszenierungen vonThe Rocky Horror Show“, „Cabaret“, „Der kleine Horrorladen“, „Evita“, „Linie 1“, „La Cage aux Folles“ undJesus Christ Superstar“.

Wir hoffen, dass sich „Ich bin ein Berblinger“ hinter diesen klangvollen Namen nicht zu verstecken braucht. Wir haben allerdings jemanden in unseren Reihen, der weiß wie es geht! 

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