Die Story

 Albrecht Ludwig Berblinger ist ein Nachfahre des Flugpioniers. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, seinen Vorfahren zu rehabilitieren. Dabei übernimmt er sich – finanziell und psychisch und landet in der Psychiatrie. Dort trifft er auf den halbseidenen Marketingfachmann Hampel, der mit dem Namen Berblingers das große Geschäft machen will. Den korrupten Psychiater Rollinger will Hampel mit seiner hübschen Sekretärin Isabelle ködern, die hat aber längst ein Auge auf Berblinger geworfen: Irrungen, Wirrungen, große Gefühle und schöne Songs. Kurz: alles, was ein Musical braucht.

 

Die Figuren

Berblinger 2.0

Ein Nachfahre des „Schneiders von Ulm“ lebt über 200 Jahre nach dem missglückten Flugversuch seines Vorfahren noch immer in der Stadt. Zeit seines Lebens litt der Berblinger von Heute unter seinem Familiennamen. Wie ein Fluch lastet das Scheitern seines Vorfahren auf dem Berblinger 2.0. Bereits in der Schule wird er verhöhnt und auch später kann Berblinger den Ruf des Versagers nicht ablegen. 

Gauner Hampel

Der Bösewicht, an den Berblinger im Lauf der Geschichte gerät, sitzt zwar selbst in der Psychiatrie, was ihn jedoch nicht davon abhält seine dubiosen Machenschaften fortzuführen. In Berblinger wittert Hampel ein lukratives Geschäft und will dessen Familiennamen für seine Pläne ausnützen.

Die Sekretärin

Die Sekretärin von Hampel hat etwas übrig für Berblinger und schlägt sich darum auf dessen Seite, als sie bemerkt wie ihr Gauner-Chef diesen ausnutzen will. Schlau wie sie ist, entwickelt die Sekretärin einen Plan mit Berblinger, wie sie die Machenschaften ihres Vorgesetzten durchkreuzen.

Psychiater Rollinger

Der Psychiater Rollinger interessiert sich nicht nur für das Wohl seiner Patienten, sondern auch für die Sekretärin von Gauner Hampel (weshalb Berblinger ihm im Weg ist). Hampel versucht den Psychiater zu instrumentalisieren und zu seinen Zwecken auszunutzen. Jedoch versucht Rollinger dasselbe mit Hampel.

Die Macher

Bereits 2010 hatten eine Reihe Kulturschaffender aus Ulm und Umgebung die Idee zu einem Musical über Albrecht Ludwig Berblinger und kurze Zeit später traten Helmut Pusch, Christof Biermann, Albert Hefele und Hermann Skibbe mit einer fertig komponierten Geschichte vor die Vertreter der Stadt Ulm. Die hatten jedoch zu diesem Zeitpunkt bereits einen fertigen Plan für das Berblinger Jubiläum und das Musical verschwand wieder in der Schublade. Fast 10 Jahre später kam das Musical erneut ins Gespräch. Und sollte diesmal seinen Weg auf die Bühne finden. Mit der Gründung des Patchwork Kultur e.V. machten das Team seinen ersten Schritt Richtung Rampenlicht und werden fortan unterstützt von Kostümbildnerin Sybille Gänßlen unterstützt den Ulmern die Geschichte vom Berblinger 2.0 zu erzählen.

Die Köpfe hinter dem Musical: Hermann Skibbe – Helmut Pusch – Christof Biermann – Sybille Gänßlen – Thomas Dietrich

Unterstützer

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